Arbeit:Mensch:Utopia

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Arbeit:Mensch:Utopia

Vielen Dank an dieser Stelle an die Presse für die Berichterstattung zum Arbeitsprozess Arbeit:Mensch:Utopia.

9. Juni 2021

Performance Film

Gilt Arbeit nur als Arbeit, wenn die entlohnt wird? Ist sie Zweck oder Erfüllung? Welcher Arbeit würden Sie nachgehen, wenn Ihr Lebensunterhalt gesichert wäre? Diese und mehr Fragen und Diskussionen möchte das Filmprojekt Arbeit:Mensch:Utopia anregen.


Mit dem Projekt Arbeit:Mensch:Utopia geben sich Uta Atzpodien, Roland Brus, Kim Münster und Anne Brüne (v.l.) auf Erkundungsreise. Foto: Andreas Fischer

Von Miriam Karout

Das Filmprojekt „Arbeit:Mensch:Utopia“ soll zum Nachdenken, sich selbst Betrachten, Mitmachen und Selbstgestalten anregen. Ein erster Auftakt fand am Tag der Arbeit, am 1. Mai, auf dem Utopiastadt-Gelände statt. Weitere Drehtage stehen Ende Juni im Freibad Neuenhof und in Oberbarmen an.

In einem Pressegespräch am Mittwoch berichten Filmemacherin Kim Münster, Beraterin für Unternehmenskultur Anne Brüne, Dramaturgin Uta Atzpodien und Aktionskünstler Roland Brus (Mobile Oase), was die Projektarbeit und der Film bewirken sollen. Mit Blick auf die Zukunft stellen sie die Frage: Wie sieht die Arbeit für Menschen heute aus, wie kann sie aussehen? Das Projekt knüpft an den performativen Film Mensch:Utopia (2016) an und möchte mit künstlerischen Mitteln die Menschen anregen, darüber nachzudenken, was Arbeit für sie bedeutet und wie ihr Traum für die Zukunft aussieht, erklärt Uta Atzpodien.

Bereits zwölf Statements gesammelt

Dazu wurden im Mai in der Utopiastadt schon zwölf Statements gesammelt. Das Besondere an dem Film ist, dass die Protagonisten gefilmt werden, wie sie ihren eigenen aufgenommenen Statements zuhören und zusehen. Das soll sie dazu anregen, einen Schritt zurück zu treten und zu reflektieren. „Dadurch, dass die Menschen sich selbst zuhören, geht vielleicht ein Licht auf“, sagt Uta Atzpodien. Mitmachen kann jeder, betont Anne Brüne. Sowohl Arbeitende als auch nicht-Arbeitende. „Stichwort Inklusion: Es sind wirklich alle mitgedacht“, so Brüne. „Auch Menschen, die aus verschiedenen Gründen nicht mehr arbeiten können.“

Die Kooperation mit der Mobilen Oase an unterschiedlichen Drehorten ist Teil des performativen Filmprojekts. „Wir versuchen das reinzubringen, was wir sonst auch machen und bringen eine Intervention in den Raum hinein, wo wir sind“, erklärt Roland Brus von der Mobilen Oase. Konkret bedeutet das: die Aktion soll auch Passanten anregen. Die Menschen, die Statements vor der Kamera abgeben sollen und dann gefilmt werden, wie sie sich selbst zuschauen, sind vorher informiert und sensibilisiert. Aus den verschiedenen Netzwerken der Projektorganisatoren werden einige von ihnen gezielt angesprochen. Die „Performance“ aber ist dann eine öffentliche Situation. Der Wagen der Mobilen Oase bietet einen geschützten Ort.

Die nächsten Drehtage stehen am 24. und 26. Juni im Freibad Neuenhof und in Oberbarmen an. Auch ein Ort mit Freizeitcharakter soll zeigen, was Arbeit bedeutet. „Arbeit ist nicht ein fester Ort“, beschreibt Kim Münster. Ab August soll der Film an verschiedenen Orten aufgeführt werden. Auch da möchten die Organisatoren den Austausch fördern und Raum für Diskussion bieten.

In Trägerschaft von Freies Netzwerk Kultur war das Projekt Teil des Sound of the City-Festivals „Arbeit?“ Ende Juni 2021 von der Oper Wuppertal, welches abgesagt wurde. Die Oper unterstützt das Projekt aber weiterhin. Die Koproduktion mit der Oper Wuppertal wird auch über sie gefördert im Rahmen von „Neue Wege“ durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes in Zusammenarbeit mit NRW Kultursekretariat. Die Gesamtförderung wird ermöglicht über den Fonds Soziokultur und „Neustart Kultur“, sowie die Kunststiftung NRW, das Kulturbüro der Stadt Wuppertal und Renaissance Immobilien AG.


Diesen Artikel in der Westdeutschen Zeitung lesen.

27. Juni 2021

Filmprojekt soll die Vielfalt der Arbeitswelten spiegeln

Das Filmprojekt „Arbeit:Mensch:Utopia“ wandert durch die Stadt und lässt unterschiedlichste Menschen zu Wort kommen


Kim Münster an der Kamera filmt Jennifer und Calinda (3) Cox, Uta Atzpodien und Anne Brüne (v.l.). Foto: Anna Schwartz

Von Martin Hagemeyer

Planschen und Spaß haben: Das sind wohl die Haupttätigkeiten, an die man bei Schwimmbädern denkt. An Berufen fällt einem der Bademeister ein, Putzpersonal oder Verwaltung schon seltener. Wo steckt Arbeit, was macht sie aus, wann erfüllt sie uns? Solchen Fragen widmete sich das Projekt „Arbeit. Mensch. Utopia“ mit Filmdrehs im Freibad Neuenhof - groß und doch konkret.

Ganz verschiedenen Menschen gehörte für eine halbe Stunde ein professionelles Filmset, damit sie ihre Sicht auf Arbeit schildern konnten. Die Aktion ging hervor aus Plänen zum hier einst anvisierten Opernformat „Sound of the City“; unter anderem in der Oper soll der heute entstehende Film auch gezeigt werden. Kooperiert wird mit der „Mobilen Oase Oberbarmen“ des Kommunikationszentrums Färberei in Oberbarmen.

Und von hier stammte nun im Wortsinn der Dreh- und Angelpunkt des Tages: Gefilmt wurde im Bauwagen der „Oase“, der sonst auf dem Peter-Hansen-Platz vor der Färberei steht. Außer wenn eben seine Mobilität gefragt ist - für Aktionen irgendwo in der Stadt. Außen zeigte der Wagen eine andere Art Umrüstung, die viel zum Thema sagte: Ein eigens gestaltetes Transparent war voller Symbole für verschiedenste Arbeitsformen. Eine Hand hielt dort ein Reagenzglas, eine zweite eine Zange und eine wurde von einer kleinen umklammert - Branchen wie Forschung, Handwerk, Betreuung waren unschwer herauszulesen.

Die technische Leitung hat Kim Münster, die als Filmemacherin seit Jahren im Tal bekannt ist. Uta Atzpodien ist gleichfalls umtriebige Kulturfrau und nicht zuletzt präsentes Gesicht des „Freien Netzwerks Kultur“. Bislang weniger im öffentlichen Fokus steht Anne Brüne, und dass sie übers Stichwort „Arbeit“ zum Team stößt, ist dabei vielleicht am interessantesten: Als „Beraterin für Unternehmenskultur“ kommt sie aus der Wirtschaft und will einmal die Perspektive wechseln. „Seit 16 Jahren schaue ich von innen, aus dem Tagesbetrieb auf Arbeit. Spannend finde ich bei dem Projekt: Hier erlebe ich Arbeit einmal als etwas, das Menschen ausmacht.“

Info

Das Geflecht aus Arbeits-Symbolen auf dem Bauwagen stammt von Jens Oliver Robbers. Der Designer begleitete schon das Vorgängerprojekt und hat etwa auch dem „Zukunftslabor Kunst & Stadt“ seinen visuellen Stempel aufgedrückt, wie Atzpodien lobend betont.

Im ersten Drehteil gehört alle Aufmerksamkeit jeweils dem oder der Teilnehmerin: Kamera und Mikro laufen, und die Person erzählt. Zuweilen wird auch wiederholt: Es kommt vor, dass beim ersten Versuch etwas nicht recht gelang oder man eine Aussage lieber anders formulieren will. Einmal, ist zu hören, wurden Richtung Müllverbrennungsanlage lautstark Rohre bearbeitet. Man ist eben bei einem Dreh - und das nicht in einem gemauerten Studio, sondern mitten im Leben.

Ein repräsentatives Spektrum ist den Macherinnen wichtig

Der Aufbau ist erprobt vom Vorgängerprojekt „Mensch. Utopia“, wo man 2016 die „Zelte“ zum Filmen in den Quartieren Wichlinghausen und Arrenberg aufgeschlagen hatte. Der guten Erfahrung damals folgt man nun im „Neuenhof“: Auch hier wird jeder nach Abschluss seines Sprechbeitrags stumm gefilmt, während er seine frisch entstandene Tonaufnahme aus dem Off hört. Vom Vorgängerprojekt zeigt ein online verfügbares Video, wie das wirkt: Die eine lauscht unbewegten Gesichts, der andere schmunzelt leise oder lässt nachträgliche Zustimmung erkennen.

Ein Panorama heutiger Arbeit sollte im „Neuenhof“ entstehen - in möglichst vielen Facetten. Wie wichtig ein repräsentatives Spektrum den Macherinnen war, zeigt sich auch an der Teilnehmersuche. „Ältere Menschen sind eine Gruppe, die zeitweise wenig vertreten war“, erinnert sich Kim Münster, „eine weitere Gruppe sind Arbeitgeber.“ Ganz unterschiedliche Kategorien von Menschen also, die aus der ein oder anderen Warte ihre Sicht auf Arbeitsfragen haben. Auf spontan mitredende Badegäste zu warten kann naturgemäß keinen ausgewogenen Querschnitt sichern.

Auch deshalb konzentrierte sich der Samstagvormittag auf eigens angemeldeten Teilnehmer, deren Hintergrund jeweils gefragte Bezüge abdeckte. Nachmittags freute man sich auch auf Arbeitsexperten der eher zufälligen Sorte - mit dem Handtuch unterm Arm.

Akteure der „Oase“ finden sich am Drehtag auch mitten im Freibadtreiben. Fotografen auf dem Areal richteten ihr Objektiv natürlich nicht voyeurshaft auf unbeteiligte Badegäste, sondern auf ganz besondere „Besucher“: So trifft man auf eine fein gekleidete Frau, gehüllt in rote Bluse und schwarzes Kleid - und schon (jenseits von Bikini oder Badehose) überhaupt „gehüllt“ zu sein, ist an diesem Ort ja recht ungewöhnlich. Noch seltener: Sie singt - in heiterem Opernton und vom Trubel am Beckenrand sichtlich unbeeindruckt. Die Aufnahmen fließen mit in den Film ein, um das Umfeld des Drehs etwas anders zu beleuchten.

Hauptsache aber sind die Filmarbeiten. Eine der angemeldeten Teilnehmerinnen ist die Schülerin Baraa, die Uta Atzpodien von einer Schul-AG im Dörpfeld-Gymnasium kennt. Bevor es an die Aufnahme geht, folgt zunächst ein Vorgespräch, zu dem man einfach auf der Liegewiese Platz nimmt, und Atzpodien gibt plaudernd ein paar Denkanregungen.

Dann ist es so weit: Das Mädchen nimmt im Bauwagen Platz, Brüne postiert sich ihr gegenüber, Münster aktiviert die Kamera - Film ab. Zum Thema Arbeit hat sie den Vergleich mit ihrem Geburtsland gewählt und erzählt, nur leicht aufgeregt: „In Deutschland gibt es auf dem Arbeitsmarkt, so viele Möglichkeiten. In Syrien gibt es das so nicht.“

Für Uta Atzpodien steht die Performance auf dem Gelände für einen wichtigen äußeren Zugang zum Thema, während die Dreharbeiten auf Inneres zielten. Besonders wenn die Teilnehmer ihre eigenen Aussagen hören und dabei noch einmal reflektieren können: „Nur wenn wir innehalten, können wir uns auch weiter entwickeln.“ Der Tag soll Kreise ziehen und zur Vernetzung beitragen. Zum filmischen Ertrag von „Mensch. Utopia“ gab es ihr zufolge schon interessierte Anfragen.


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16. September 2021

Kulturprojekt in Wuppertal: „In der Kunst fügt sich eins zum anderen“

Bei dem Kulturprojekt sind Menschen zu sehen, die über ihr Utopia sprechen. Unter anderem im Freibad.


Bei dem Kulturprojekt sind Menschen zu sehen, die über ihr Utopia sprechen. Unter anderem im Freibad. Foto: Stefan Fries

Von Elisa Krooß

Was bedeutet Arbeit für dich momentan und wie stellst du sie dir in Zukunft vor? Diese Frage haben Uta Atzpodien (Dramaturgin, Kuratorin und Autorin), Kim Münster (Produzentin, Regisseurin) und Anne Brüne (Beraterin für Unternehmenskultur) nicht nur sich selbst, sondern auch Wuppertalern aus verschiedenen Altersklassen, sozialen Schichten und kulturellen Hintergründen gestellt.

Basierend auf dem Film Mensch:Utopia aus dem Jahr 2016 haben sich die drei Frauen, in Kooperation mit der Oper Wuppertal und dem Kunstprojekt Mobile Oase, erneut ans Werk gemacht und das Projekt Arbeit:Mensch:Utopia mit Freies Netz Werk Kultur auf die Beine gestellt.

Insgesamt drei Drehtage lang wurden Stimmen, Stimmungen und Stellungnahmen unter anderem auf dem Campus Utopiastadt und an der Nordbahntrasse in Wichlinghausen eingefangen. Die Menschen schildern ihre Sicht zu Arbeit und ihrem eigenen Utopia, also ihrer eigenen Vorstellung einer Lebensform und Gesellschaftsordnung.

Hierfür wurde an den jeweiligen Standorten, mit Hilfe der Performer der Mobilen Oase, ein Marktwagen positioniert. Um diesen wurden verschiedene Aktionen und Aufführungen angeboten. Im Inneren des Wagens konnten in aller Ruhe die Interviews stattfinden. Das Besondere an dem Film ist, dass die Menschen sich selbst zuhören, wie sie über ihre eigene Arbeitserfahrung und soziale beziehungsweise kulturelle Aufstellung sprechen. Dabei wurde ihre Reaktion gefilmt.

Info // Termine

Zu folgenden Terminen können Interessierte sich den Film in Wuppertal kostenfrei anschauen: Donnerstag, 7. Oktober, 19 Uhr, in Utopiastadt am Mirker Bahnhof; Dienstag 26. Oktober, 19 Uhr, An der Hütte 3, in der Kulturschmiede in Cronenberg; 26. Oktober,, 19 Uhr, Kunststation Vohwinkel; und am Donnerstag, 25. November, 19 Uhr, im Café Ada, Wiesenstraße 6, im ersten Stock.

„Wir möchten Menschen dazu bewegen, innezuhalten und zu reflektieren, wo sie momentan stehen und wie sie in Zukunft leben möchten“, erklärt Uta Atzpodien. „In der Kunst fügt sich eins zum anderen und es kommt immer anders als geplant, aber wir konnten damit sehr gut umgehen.“

Ab Oktober ist der Film im Netz zu sehen

Aufgrund der Wetterlage mussten einige geladene Darsteller absagen, doch dafür sind andere spontan dazu gekommen. „Ein Lehrer hat direkt ein paar Schüler mitgebracht, generell haben wir ein breit gestreutes Netzwerk, das uns einiges ermöglicht hat“, erzählt die Dramarturgin weiter. So konnte beispielsweise Helge Lindh, der zur Wahl stehende Bundestagsabgeordnete der SPD Wuppertal (Wahlkreis 1), für den Film in Utopiastadt akquiriert werden.

Normalerweise hätte Arbeit:Mensch:Utopia beim Sound of the City Festival - eine Initiative der Oper Wuppertal - Premiere gefeiert, doch es musste aufgrund der Pandemie abgesagt werden. Stattdessen lädt das Team zur Präsentation des filmischen Porträts mit anschließendem Workshop zur eigenen Reflexion ein. Diese startete bereits am 7. September in der Färberei Wuppertal, war am 14. September im Foyer der Oper zu sehen und wird bis Ende November an verschiedenen Orten in Wuppertal und Nordrhein-Westfalen angeboten. Ab Oktober soll der Film auch im Internet zu finden sein.

Das Publikum der Präsentation am 14. September im Foyer der Oper war bunt gemischt: eine Familie mit Kindern, Studenten, Rentner und Erwachsene mittleren Alters. Genauso unterschiedlich waren ihre Erfahrungen und Ansichten, die während des Workshops rege ausgetauscht wurden.

„Wir möchten wieder eine Gemeinschaft ermöglichen, einen Austausch der Nähe bringen kann“, ein Wunsch, den Uta Atzpodien und ihr Team mit dem Projekt realisieren möchten.


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Von Homeoffice bis honorarfrei

Die beste Zeit 4/2021, Seite 68-71: „Von Homeoffice bis honorarfrei. Das filmisch-performative Projekt Arbeit:Mensch:Utopia reflektiert Facetten der Arbeit“ (Martin Hagemeyer)


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